1958 veröffentlichte der junge Theologe Joseph Ratzinger seinen ersten wissenschaftlichen Artikel „Über die neuen Heiden und die Kirche“. Darin gab er zu bedenken, dass, trotz der damals noch voller Kirchen, viele derer, die sich Christen nennen, faktisch Heiden seien, ohne sich dessen bewusst zu sein. Wie weit der junge Ratzinger seiner Zeit voraus war, können wir daran erkennen, wie die Kirchen mit dem Thema Corona umgingen. Ein Rückblick.

Wenn man sich heute mit seinen Mitmenschen darüber unterhält, was wohl der Grund dafür sei, dass das Christentum in Europa an Strahlkraft verliert und weshalb die Kirche so massiv an Einfluss eingebüßt hat, so landet man sehr schnell bei den Themen sexueller Missbrauch und Missbrauch von Macht, sowie, zumindest bei den Katholiken, bei der Frage des Zölibats und der Rolle der Frau in der Amtskirche.

Interessant bei den beiden letztgenannten Punkten ist, dass sowohl die vermeintlich Progressiven, wie auch die vermeintlich Konservativen sich, trotz konträrer Ansichten, darüber einig zu sein scheinen, dass das Thema Geschlecht und Familienstand des geistlichen Bodenpersonals der archimedische Punkt schlechthin sei, der darüber entscheide, ob die Kirche noch eine Zukunft habe oder nicht. Gerade in Deutschland wird über diesen Punkt ausführlich und genüsslich debattiert.

Ob man damit womöglich einem gewaltigen Selbstbetrug aufsitzt? Darüber wird kaum gesprochen. Und doch stellt sich, angesichts des Geschehens der letzten drei Jahre, genau diese Frage.

Will man den Coronajahren etwas Positives abgewinnen, so kann man zu dem Schluss kommen, dass diese Zeit uns, wie in einem Brennglas, die Baustellen vor Augen geführt hat, die wir schon lange, vielleicht zu lange, vernachlässigt haben.

Ob nun in der Medizin, der Wissenschaft, den Medien, der Politik oder unserem Rechtssystem – überall können wir ein systemisches Versagen feststellen. Ärzte haben ihre Patienten im Stich gelassen, Wissenschaftler sich den Interessen von Politik und Großkonzernen gebeugt. Zu viele Journalisten haben offenkundige Missstände nicht angesprochen, sondern geholfen, sie zu vertuschen, während sich gleichzeitig auch viele Richterinnen und Richter weigerten, hinzuschauen und über offenkundige Rechtsbrüche achtlos hinweggingen.

Über all diese Themen wurde und wird viel geschrieben – zuallererst in den alternativen, bzw. neuen Medien. Seit ein paar Monaten traut sich auch die Mainstreampresse, sowie der öffentlich-rechtliche Rundfunk zaghaft an die heißen Eisen heran, die man über fast drei Jahre links hat liegen lassen.

Über die Kirchen wird dabei relativ wenig berichtet, was den Eindruck erweckt, als würde man von ihnen nichts erwarten, als gäbe es nichts Substanzielles mehr, was Christen zum gesellschaftlichen Leben beitragen könnten.

Würden wir Christen uns die Mühe machen, genauer hinzusehen, so würden wir erkennen, dass es in den vergangenen drei Jahren zahlreiche Gelegenheiten gab, wo wir und unser Glaube gefragt waren – Gelegenheiten, die die meisten von uns allesamt haben verstreichen lassen:

Als zum Beispiel die Alten in den Heimen einsam starben und niemand sie besuchen durfte – wo waren wir Christen da? Haben wir protestiert? Haben wir darauf hingewiesen, wie absurd das wahnhafte Festhalten an Maskenpflicht und Hygienevorschriften im Angesicht des Todes ist? Wir haben es, mit wenigen Ausnahmen, nicht getan.Wir haben es mehrheitlich völlig überarbeiteten Pflegekräften überlassen, das letzte bisschen Kraft und Zeit, das sie besaßen, für die Sterbenden aufzuopfern. Nicht wenige Pflegerinnen und Pfleger sind, angesichts des Leids, das sie, trotz all ihrer Mühen, nur bedingt lindern konnten, körperlich wie seelisch zerbrochen. Auch die Pflegekräfte hätten unseren Beistand gebraucht – und mit Beistand sind weder Sonntagsreden noch sinnloses Balkongeklatsche gemeint.

Mit den Kranken verhielt es sich nicht anders. Auch sie haben wir in den Coronajahren viel zu oft allein gelassen. Und das, obwohl uns seit bald 2000 Jahren ins Stammbuch geschrieben steht, dass, wer die Kranken nicht besucht, Gott selbst im Stich lässt. Über all die Jahrhunderte hinweg, haben sich Christen deshalb, dem Beispiel Jesu folgend, um Kranke gekümmert und den Kontakt mit ihnen nicht gescheut. „Unsere Herren, die Kranken“ war ein Prinzip, dem sich zahlreiche Orden verpflichtet sahen. Was ist von dieser langen Tradition geblieben? Nicht viel, wie die letzten drei Jahre gezeigt haben. Dabei hätte eine Gesellschaft, die in einer Heidenangst vor einer Mikrobe gefangen war, gelebte christliche Hoffnung und Nächstenliebe bitter nötig gehabt.

Wenn wir Christen versuchen würden, die Zeichen der Zeit zu erkennen, so fiele uns vielleicht auf, dass wir in einer Zeit leben, in der wir die Konsequenzen unseres Tuns und unseres Nicht-Tuns rasend schnell gespiegelt bekommen.

Die Worte Jesu: „An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen“, waren selten so aktuell wie heute, denn die Früchte unseres Handelns sehen wir zum Teil schon binnen weniger Monate.

So hatten bereits zu Beginn der Coronakrise Ärzte vor den dramatischen gesundheitlichen Folgen gewarnt, die die Maßnahmen insbesondere für die Gesundheit der Kinder mit sich brächten. Kinder seien auf vielfältige Sozialkontakte mehr als jeder andere angewiesen, um sich adäquat entwickeln zu können und ihr Immunsystem zu trainieren.

Wir haben die Kinder trotzdem vereinzelt, separiert und zugelassen, dass sie mit Pestratten gleichgesetzt wurden obwohl von ihnen nie eine Gefahr für die Gesundheit anderer ausging, im Gegenteil: Wer als Erwachsener regelmäßigen Umgang mit Kindern pflegt, verfügt über ein hervorragend trainiertes Immunsystem – auch gegenüber Corona.

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Trotzdem haben wir den Kleinsten unserer Gesellschaft das Leben zur Hölle gemacht, ihnen tägliche sinnlose Tests und, vor allem: Masken aufgezwungen. Kein Tier würde auf die Idee kommen, dem eigenen Nachwuchs vorsätzlich das Atmen zu erschweren. Nur der Mensch, die „Krone der Schöpfung“, ist dazu fähig.

Die ersten Folgen unseres Handelns sahen wir binnen Jahresfrist: Kinder- und Jugendpsychiatrien liefen derart voll, dass den ersten Einrichtungen die Triage drohte. Jetzt, kurz vor Weihnachten 2022, erfahren wir, welche Konsequenzen es für Kinder hat, wenn sie ihr Immunsystem nicht auf natürliche Weise trainieren konnten und stattdessen einem hochgefährlichen Genexperiment ausgesetzt waren: Kinderkliniken und – intensivstationen sind überfüllt, die Kindersterblichkeit in Europa steigt kontinuierlich, ohne das sich ein Ende der Entwicklung abzeichnen würde.

Alldem haben wir Christen, mehrheitlich schweigend, zugesehen. Mehr noch: Wir haben es mit betrieben. Wir, die wir vorgaben, aus den Missbrauchsskandalen innerhalb der Kirchen gelernt zu haben, haben angesichts des wohl größten Kindesmissbrauchs der Geschichte, der sich direkt vor unseren Augen abspielte, den Mund gehalten und mitgemacht. Nicht Karl Lauterbach hat unsere Kinder gezwungen, stundenlang Maske zu tragen. Wir waren das. Wie gehen wir mit all dem Schmerz und dem Leid der Kleinsten um, das aus unserem Tun erwachsen ist? Was sollen wir den Kindern in den Kliniken und in den Psychiatrien sagen?

Apropos Kliniken: Wo waren wir Christen eigentlich, als die Impfpflicht im Gesundheitswesen eingeführt wurde? Wo haben wir versucht, die Gründe derer zu verstehen, die sich diesem Genexperiment nicht unterziehen wollten? Wo haben wir ihnen beigestanden? Viel zu viele von uns haben auch hier geschwiegen.

Und auch hier zeigen sich die Früchte unseres Handelns binnen Jahresfrist. Viele Ungeimpfte, die bis dato dem Gesundheitswesen noch die Treue gehalten hatten, sind entweder selbst entnervt gegangen oder wurden mit Betretungsverboten und Kündigungen belegt. Unserem Gesundheitssystem, das bereits vor Corona nicht auf Rosen gebettet war, was die Personalsituation betraf, droht nun der Kollaps. Die ungeimpften Mitarbeiter fehlen – auch weil die geimpften ständig krank sind. Auch hier stehen wir erst am Anfang einer Entwicklung, deren Ende sich noch nicht absehen lässt. Die Liste ließe sich beliebig fortsetzen. Und es zeigte sich nicht nur beim Thema Corona, dass wir, die wir uns Christen nennen, mehrheitlich nicht da waren, als wir gebraucht wurden. Wie ist es zum Beispiel mit unserem Einsatz für den Frieden in der Welt und ganz besonders im europäischen Haus? Auch hier bekamen wir binnen nur eines einzigen Jahres vor Augen geführt: Hätten wir bei unserem Einsatz für den Frieden in Europa mehr Gas gegeben, so würde es uns wahrscheinlich heute nicht fehlen. Der inneren Energiekrise folgt die äußere.

Wenn wir als Christen ernsthaft glaubten, dass Gott der Herr über die Geschichte ist, so müssten wir angesichts der aktuellen Ereignisse eigentlich ins Grübeln kommen. Denn wenn sich die äußeren Baustellen häufen, sollte das für gläubige Menschen ein Zeichen dafür sein, dass wir uns unseren inneren Baustellen, zu wenig gewidmet haben. Die äußerliche Krise ruft zur inneren Umkehr und die innere Umkehr bewirkt ein anderes Handeln in der Welt, die uns umgibt. Damit hat die Krise ihren Zweck erfüllt. Die Bibel ist vollgestopft mit derlei Beispielen. Doch wem fällt das heute noch auf?

Vielleicht stünde es uns Christen auch gut an, einmal in in unsere Geschichte zu schauen und diese mit den Ereignissen der letzten drei Jahre abzugleichen, getreu dem Motto „Geschichte wiederholt sich nicht, aber sie reimt sich“.

Wir müssten nicht lange suchen, um zu erkennen, dass es zu den Grunderfahrungen der ersten Christen gehörte, staatlichen Repressalien ausgesetzt zu sein.  Zur Zeit der Christenverfolgungen durch den römischen Staat nötigte dieser die Christen dazu, sich am Kaiserkult zu beteiligen, indem sie beispielsweise ein paar Körnchen Weihrauch als Brandopfer darbrachten. Bei Weigerung drohte der Tod. Der Ruf Jesu: „Wer mein Jünger sein will, der verleugne sich selbst, nehme sein Kreuz auf sich und folge mir nach“ – für die Christen jener Zeit war er erschreckend wörtlich zu verstehen.

Diejenigen, die damals nicht mitmachten, feiert die Kirche bis heute für ihren Mut, da sie – zurecht – der Überzeugung ist, dass es dieser Bekennermut war und ist, der den christlichen Glauben, über bald zwei Jahrtausende hinweg, lebendig gehalten hat.

Diese Radikalität der Nachfolge Jesu scheinen wir Christen allerdings heutzutage, zumindest in der westlichen Welt, großteils vergessen zu haben. Stattdessen versuchen wir, den radikalen Ruf zur Nachfolge Jesu mit der gutbürgerlichen Vollkaskomentalität in Einklang zu bringen, in der wir uns so schön häuslich eingerichtet haben. Das kann nicht funktionieren.

Wir müssen uns entscheiden: Entweder wir geben die Vollkaskomentalität auf oder das Kreuz. Ein Großteil der Christen scheint sich für Letzteres entschieden zu haben. Somit war es nur konsequent, als die Bischöfe Heinrich Bedford-Strohm und Reinhardt Kardinal Marx 2016, bei ihrem Besuch des Jerusalemer Tempelberges, auf das Tragen ihrer Kreuze verzichteten. Sie zeigten damit lediglich nach außen sichtbar an, was ein großer Teil der Christen aller Konfessionen bereits lange innerlich vollzogen hatte.

Bekennermut – von den alten neuen Heiden in der Kirche war und ist er nicht zu erwarten.

Schauen wir uns dagegen die letzten drei Jahre noch einmal genauer an, so werden wir feststellen, dass es durchaus Menschen gab, die Bekennermut zeigten – nur waren dies eher weniger Vertreter der Kirche (obgleich es auch diese gab und gibt) , sondern vielmehr Frauen und Männer außerhalb von ihr. Da waren die Wissenschaftler, die die Coronapolitik kritisierten und nicht müde wurden, Evidenz und Objektivität einzufordern. Sie taten dies selbst dann, als sie diffamiert und beschimpft wurden oder ihren Arbeitsplatz verloren. Da waren die Ärzte, die das Wohl ihrer Patienten über die Coronaverordnung stellten, auch wenn es ihnen Haus- und Praxisdurchsuchungen oder gar Gerichtsprozesse eintrug.

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Zu guter Letzt waren und sind da die vielen Menschen jeden Alters, Geschlechts, Glaubens, sowie jeder sozialen Schicht, die das Pandemiespiel durchschauten, nicht mitmachten und sich bis zuletzt allen Repressalien seitens des Staates oder andere Institutionen widersetzten, die sie dazu nötigen sollten, sich an einem hochgefährlichen Genexperiment zu beteiligen, das selbst von höchsten kirchlichen Stellen als ein „Akt der Liebe“beworben wurde – ohne zu erkennen, dass ein erzwungener Liebesakt immer noch eine Vergewaltigung darstellt. Das Thema Missbrauch in der Kirche, es klingt auch hier durch.

Die Ungeimpften inner- und außerhalb der Kirche haben mit den Bekennern des frühen Christentums mehr gemein, als ihnen und der schweigenden Mehrheit der heutigen Christen bewusst sein dürfte. Sie haben ein hohes Maß an Wahrheitsliebe, kritischem Denkvermögen, Leidensfähigkeit und Willensstärke gezeigt. Nicht wenige von ihnen haben, selbst in der Zeit der schärfsten Ausgrenzung, noch nach Wegen gesucht, wie sie ihren geimpften Mitmenschen helfen könnten, sollten die unvermeidbaren Nebenwirkungen eintreten. Das kommt vielen Geschädigten heute zugute. Auch diese Haltung ist der Botschaft Jesu weit näher, als die Äußerungen so mancher kirchlichen Würdenträger.

Die Bilanz der Kirchen für die Coronajahre ist verheerend. Fast schon mag man, in Anlehnung an Wolfgangs Kubickis einstiger Abrechnung mit der eigenen Partei, sagen, die Kirchen hätten „als Marke generell verschissen“. So wie sie während der Coronazeit mehrheitlich agierten, braucht sie kein Mensch und auch kein Gott – synodaler Weg hin oder her.

Was hingegen Hoffnung gibt, sind die Bekenner der neuen Zeit. Nicht jeder von ihnen würde sich als Christ bezeichnen, geschweige denn Kirchensteuer zahlen. Das ist auch gar nicht nötig. Taten sind lauter als Worte.

Christen, denen es in den Coronajahren an Bekennermut fehlte, sind aufgerufen, an diesem lebendigen Beispiel zu lernen, umzudenken und sich neu auf den auszurichten, dessen Geburt wir in einigen Tagen feiern. Dadurch würden sie sich auch in die Lage versetzen, sich an dem Versöhnungsprozess zu beteiligen, den unsere Gesellschaft so dringend braucht, ganz besonders angesichts der Zeiten, die uns bevorstehen.

Wie die Welt in ein paar Jahren genau aussehen mag, lässt sich heute nicht sicher sagen, dafür sind zu viele Dinge im Fluss. Kurzfristig werden wir wohl mit Krisen in allen Bereichen unserer Gesellschaft rechnen müssen. Mittel- bis langfristig dagegen dürfte die Saat aufgehen, die vor allem die Ungeimpften durch ihr Handeln ausgebracht haben und nach wie vor ausbringen. Viele von ihnen denken, im wahrsten Sinne des Wortes, neu über Gott und die Welt nach, revidieren alte Überzeugungen und Meinungen und entwickeln darüber hinaus eine Kreativität und Tatkraft, die viele, die in den letzten Jahren geschlafen haben, überraschen dürfte. Wer einmal in die zahlreichen Netzwerke und Gruppen, die sich während der Coronazeit bildeten, hineingeschnuppert hat, weiß, wovon ich spreche.

Somit kommt einiges an Neuem und Gutem auf uns zu, mit dem die Klaus Schwabs dieser Welt nicht gerechnet haben dürften. Wer mag, kann darin gern das Wirken des Heiligen Geistes sehen.

Uns Menschen steht dabei die Entscheidung frei, worauf wir uns ausrichten: Auf das Alte, das im Begriff ist, zu gehen oder auf das Neue, das sich anschickt, in unsere Welt zu kommen.

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen und Ihren Liebsten noch einen gesegneten Advent und ein frohes Weihnachtsfest!

Bild von Peter H auf Pixabay

Die in diesem Artikel geäußerten Ansichten spiegeln nicht unbedingt die Ansichten der fixen Autoren von TKP wieder.

Ulrich Jarzina ist ein historisch sehr beschlagener TKP-Leser.


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